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Wettanbieter mit Paysafecard im Vergleich

Nicht jeder Kunde will bei seiner Buchmacher-Einzahlung seine kompletten Konto- oder Kreditkartendaten offen legen. Die Gründe hierfür können vielfältig sein. Einerseits gibt’s noch immer einige User, welche ihre Informationen nicht online eingeben möchten, anderseits können auch private Dinge den Ausschlag gegeben. Willst Du beispielsweise Deine Sportwetten ohne das Wissen Deiner Ehefrau platzieren, benötigst Du eine alternative Transfermethode. Die Nummer „Eins“ hierzulande im Bereich der Prepaidwege ist ohne Frage die Paysafecard.

Im folgenden Ratgeber haben die Wettanbieter mit der Paysafecard für Dich genauer unter die Lupe genommen. Wir zeigen Dir, wie das Bezahlmodul an der Kasse funktioniert. Gibt’s eventuell sogar speziellen Wettanbieter mit Paysafecard Bonus? Darüber hinaus haben wir Dir alle Vor- und Nachteile der Prepaidmethode und einige Informationen zum Zahlungsanbieter allgemein zusammengestellt.

Die besten Wettanbieter mit Paysafecard

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Der beste Paysafecard Buchmacher

tipicoWer im Vergleich den besten Wettanbieter mit der Paysafecard finden möchte, wird vor einem kleinen Problem stehen. Da nahezu alle Onlinebuchmacher den Bezahlweg unterstützten, gibt’s keine herausragende Stellung, welche explizit an der Transfermethode festzumachen ist. Aus unserer Sicht ist in Deutschland Tipico der beste Wettanbieter mit Paysafecard.

Der Buchmacher erblickte im Jahre 2004 das Licht der Welt und ist seither einen einzigartigen Erfolgsweg gegangen. In den ersten Jahren wurde Tipico vielfach als Shootingstar gehandelt, mittlerweile ist der Anbieter rein auf den deutschen Markt bezogen die Nummer „Eins“. Der Grund hierfür liegt auf der Hand. Tipico ist nicht nur online präsent, sondern führt hierzulande mittlerweile über 1.100 stationäre Wettshops. In jeder größeren Stadt ist der Buchmacher mit einem Ladengeschäft vertreten. Diese Erreichbarkeit vor Ort hat sich parallel positiv auf das Onlinegeschäft ausgewirkt, obwohl es sich praktisch um zwei getrennte Unternehmenszweige handelt. Für die Internetwetten ist die Zentrale in Malta zuständig, für das landbasierte Business die Mitarbeiter in Frankfurt am Main. Tipico gilt als seriöser Wettanbieter und dies nicht nur aufgrund der EU-Lizenz aus Malta. Eine weitere, regionale Genehmigung kann vom Innenministerium in Schleswig Holstein vorgewiesen werden. Als erster Buchmacher überhaupt wurde Tipico vom TÜV Rheinland verifiziert.tipico_tuev

Im Tagesgeschäft kann der Onlinebuchmacher insbesondere mit den herausragenden Fußballwetten glänzen. Der Fokus liegt hierbei nicht zuletzt auf den Bundesliga Sportwetten. Die Begegnungen des deutschen Oberhauses genießen beim Anbieter eine besondere Wertigkeit. Doch auch der Amateur- und der Nachwuchsfußball kommen nicht zu kurz. Selbstverständlich dürfen bei Tipico auch die internationalen Ligen nicht fehlen. Der Bookie ist in über 60 Ländern am Ball. (Hier noch einige Infos zu den Champions League Sportwetten).

Tipico arbeitet mit einem sehr stabilen Wettquotenschlüssel von knapp 94 Prozent. Damit steht der deutsche Anbieter im Quoten Vergleich im oberen Mittelfeld. Besonders herausragend sind die Handicap-Offerten, in welchen Tipico nicht selten das absolut beste Angebot auf dem Bildschirm hat. Aufgewertet werden die Quotierungen noch aufgrund der Steuerfreiheit, welche jedoch „nur“ online nicht in den stationären Wettshops gilt. Nicht zu vergessen ist der sehr einfache und selbsterklärende Aufbau der Webseite. Tipico arbeitet mit einer eigenen Softwarelösung. Mobiles Wetten via Smartphone und Tablet ist natürlich ebenfalls möglich. Als kleines Plus hat der Buchmacher noch einige Spezial-Apps im Angebot.

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Der Erfolg von Tipico begründet sich darüber hinaus am Marketing. Als Testimonials sind die ehemaligen Fußball National-Torhüter Oliver Kahn (Deutschland), Michael Konsel (Österreich) und Peter Schmeichel (Dänemark) für den Wettanbieter am Ball. Als Sponsor ist Tipico beim FC Bayern München, beim RB Salzburg, beim Hamburger SV, beim RB Leipzig und beim SC Freiburg engagiert. Weitere Premium Partnerschaften bestehen mit der österreichischen Bundesliga und dem dänischen Fußballverband.

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Anbieter Checkliste – darauf musst Du achten

Die Auswahl von Deinem Wettanbieter solltest Du natürlich nicht nur an den Zahlungsmethoden festmachen. Ohne Frage sind die Transferwege wichtig, schlussendlich aber nicht das alleinige Qualitätsmerkmal. Achte bei Deiner Buchmacherwahl noch auf folgende Punkte.

1. Sicherheit: Der wichtigste Punkt ist und bleibt die Seriosität der Buchmacher, nicht zuletzt aufgrund der unsicheren Rechtslage in Deutschland. Du kannst einen sicheren Anbieter an der Lizenz erkennen, welche im besten Fall aus Malta oder aus Gibraltar stammt. Auch die Sponsoring-Aktivitäten der Unternehmen sind ein untrügliches Qualitätssiegel.

2. Wettangebot: Das Wettangebot sollte für Jedermann konzipiert sein. Nicht nur der Mainstream wie Fußball, Tennis oder Eishockey ist wichtig. Die Randdisziplinen dürfen nicht vergessen werden.

3. Bonus: Die Neukunden schielen natürlich auf die Bonusprogramme der Wettanbieter. Tipico arbeitet beispielsweise mit einem 100%igen Matchbonus von bis zu 100 Euro. Entscheidend sind in der Beurteilung aber weniger der summarische und der prozentuale Wert. Wichtig ist, dass die Prämien an moderate Durchspielbedingungen geknüpft sind.

4. Homepage: Fühlst Du Dich auf der Homepage nicht wohl – sprich die Webseite ist schwierig zu bedienen – hat der Onlinebookie bereits verloren.

5. Mobile App: Die gleiche Aussage gilt für die mobile Ausführung für Smartphone und Tablets. Im besten Fall arbeiten die Buchmacher mit optimierten Seitenversionen, welche sich ohne Download an die jeweiligen Endgeräte selbständig anpassen.tipico_tablet

6. Wettquoten: Nachhaltigen Sportwetten-Erfolg gibt’s nur, wenn die Wettquoten fair gestaltet sind. Die Unterschiede zwischen den Buchmachern mögen für die Laien zwar gering erscheinen, können sich aber schlussendlich schnell auf mehrere 100 Euro summieren. Die deutschen Kunden müssen an dieser Stelle unbedingt die Sportwetten Steuer einrechnen.

7. Kundenservice: Der Support beginnt bereits mit einem guten FAQ-Menü auf der Homepage. Die besten Servicemannschaften sind darüber hinaus gebührenfrei per Telefon, Live-Chat sowie per Email ansprechbar.

8. Einsatzlimits: Die Anfänger wollen das Sportwetten natürlich mit einem möglichst geringen Risiko genießen. Die Top-Buchmacher der Szene nehmen bereits Tipps im Cent-Bereich an. Die High Roller hingegen können problemlos vier- oder fünfstellige Summen pro Wettschein investieren.

9. Schnelle Auszahlungen: Nicht nur die Transfermethoden sind wichtig, die User schauen vornehmlich auf das Tempo der Auszahlungen. Maximal innerhalb von 48 Stunden müssen die Gewinnabhebungswünsche der Kunden bearbeitet sein.

10. Weitere Side-Angebote: Neben den Sportwetten sollten die Bookies auch im Rahmensektor bestens aufgestellt sein. Eine attraktives Online Casino sowie eine Pokerarena vervollständigen das Glücksspielvergnügen.

Zielgruppe – ideal für die Hobby Sportwetter

Wettanbieter mit Paysafecard VergleichSportwetten mit der Paysafecard – im übertragenen Sinne natürlich – sind insbesondere für die Freizeitspieler geeignet. Der High Roller, respektive ein Wettprofi, wird den Zahlungsweg an der Kasse eher selten nutzen. Zu beachten ist, dass die Paysafecard in Deutschland nur noch bis zu einem Maximalwert von 100 Euro ausgegeben wird. Es können zwar an der Buchmacherkasse theoretisch mehrere Transaktionen nacheinander ausgeführt werden, doch dies ist logischerweise etwas umständlich. Kunden, welche mit höheren Beträgen agieren, sollten auf alternative Transferwege ausweichen. Zu empfehlen sind beispielsweise die e-Wallets und die Direktbuchungssumme. (hier geht’s zu den Wettanbietern mit der Sofortüberweisung.de im Vergleich)

Ein weiterer kleiner negativer Fakt ist die Auszahlung. Die Paysafecard kann nicht für die Gewinnabhebung genutzt werden. Wer den Transferweg an der Kasse wählt, muss die Auszahlung der Profite generell über den normalen Bankweg beantragen. Die Buchmacher arbeiten an dieser Stelle aus Sicherheitsgründen mit sehr strengen Regeln. Es können generell nur Transfermethoden verwendet werden, über welche bereits ein Deposit erfolgt ist. Ausschließliche Einzahlungen mit der Paysafecard sind daher in der Praxis eher nicht ratsam. Wechsle beim Deposit hin und wieder die Methode. Der Vorteil liegt auf der Hand. Du kannst bei den anschließenden Auszahlungen ebenfalls variieren. (Hier geht’s zu den Wettanbietern mit PayPal im Vergleich) Die Paysafecard kann aus technischen Gründen nicht für die Abhebung genutzt werden. Das Erstellen der Prepaid-Codes ist ebenso wenig möglich wie das Umtauschen in Bargeld.

Nicht unerwähnt darf die Gebührenstruktur beim Finanzunternehmen bleiben. Der Kauf einer Paysafecard ist für die Kunden generell kostenlos. Spesen oder einen anderen Aufschlag gibt’s nicht. Die Wettanbieter mit der Paysafecard müssen bei der Annahme der Codes zum Teil tief in die Tasche greifen. Die genauen Regelsätze sind abhängig vom monatlichen Umsatz, welche mit dem Zahlungsmodel erwirtschaftet werden. Teilweise kann – bei den Bookies eher unwahrscheinlich –der Abzug bis zu 19 Prozent betragen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass einige Onlineanbieter die Paysafecard Zahlungen mit Gebühren belegen. Wir empfehlen Dir im Vorfeld die Deposit-Bedingungen genau zu studieren. Du verschenkst an dieser Stelle womöglich wertvolles Wettguthaben.

Marktüberblick und –ausblick: Wettanbieter mit Paysafecard Bonus?

Die Paysafecard gehört mittlerweile standardmäßig in jedes gute Transferportfolio. Es gibt nur sehr wenige Onlinewettanbieter, welche den Zahlungsweg nicht akzeptieren. Die Prepaid-Codes sind ein überaus beliebtes Transfermittel und dies nicht nur im Glücksspielsektor. Spezielle Wettanbieter mit einem Paysafecard Bonus gibt’s übrigens nicht. Uns ist kein Buchmacher bekannt, welcher die Einzahlung mit der Paysafecard gesondert belohnt, im Gegenteil. Es gibt sogar einige Bookies, bei welchen der Transferweg in den Rahmenbedingungen zur Willkommensprämie explizit ausgeschlossen ist. Wir denken an dieser Stelle beispielsweise an Mobilbet, an ComeOn sowie an Betway. In der Regel führt die Einzahlung mit der Prepaidmethode aber zum gewünschten Neukundengeschenk. Summarisch kann bei den meisten Onlineanbietern an dieser Stelle die Höchstsumme abgefasst werden. Die besten Wettanbieter mit der Paysafecard bieten Boni bis zu 100 Euro – akkurat die mögliche, höchste Depositsumme.

Die Paysafecard gibt’s als Zahlungsmittel bereits seit der Jahrtausendwende. Aus der Taufe gehoben wurde der Bezahlweg in der österreichischen Hauptstadt Wien. Im August 2015 wurde der Finanzdienstleister von der britischen Optimal Payments Gruppe übernommen, welche sich im Anschluss in Paysafe Group umbenannt hat. Zum Firmenzusammenschluss gehören aktuell auch die beiden e-Wallet Anbieter Skrill by Moneybookers und Neteller. Die Fusionen zeigen, dass die wichtigsten Online-Finanzunternehmen mittlerweile großteils unter einem Dach arbeiten. Es ist daher nicht verwunderlich, dass es auch unter dem Name Paysafe weitere Endprodukte gibt, wie beispielsweise eine aufladbare MasterCard oder ein eigenes kleines e-Geldsystem. Die Verbundenheit der Paysafecard Macher zum Sport zeigt sich in einem anderen Detail. In der Fußball Saison 2014 / 15 war das der Finanzdienstleister Trikot Sponsor in der 2. Bundesliga beim 1. FC Kaiserslautern.

Für den Blick in die Zukunft muss man kein Prophet sein. Die Paysafecard wird ihre Marktführer-Rolle in Mitteleuropa als Prepaid Zahlungsweg weiter ausbauen. Insbesondere nach dem vielfachen Rückzug des direkten Kontrahenten von Ukash ist die Bedeutung der Paysafecard noch gestiegen.

Verbrauchertipps – So meldest Du Dich an und zahlst ein

tipps_und_tricksIm folgenden Abschnitt wollen wir Dir praktisch unter die Arme greifen. Welche Schritte sind als Neukunde notwendig, um mit der Paysafecard einzuzahlen? Nach unseren Wettanbieter Erfahrungen dürfte an dieser Stelle kein User irgendwelche Schwierigkeiten haben.

Anmeldung:

  1. Rufe die Webseite Deines Lieblingsbuchmachers auf. Es spricht auch nichts dagegen, wenn Du Dich bei mehreren Onlineanbietern gleichzeitig anmeldest.
  2. Auf der Startseite siehst Du – meist im oberen Bereich der Homepage – einen Registrierungsbutton, welcher Dich zum Anmeldeformular führt.
  3. Fülle die Daten wahrheitsgemäß aus. Kontrolliere die Eingabe vor der Absendung sehr genau. Schleicht sich an dieser Stelle ein Fehler ein, kann dies bei den Auszahlungen fatale Folgen haben. Die Buchmacher kontrollieren vor der ersten Gewinnabhebung definitiv die Spielerdaten anhand eines Lichtbildausweises sowie einer Adressbestätigung.
  4. Verifiziere Deine Emailadresse über den Link in der Begrüßung.
  5. Bei den besten Onlinewettanbietern wirst Du direkt in den Kassenbereich weitergeleitet. Bei einigen anderen Wettportalen musst Du Dich mit Deinen Spielerdaten neu anmelden.

Paysafecard Einzahlung:

  1. Nach unseren Erfahrungen zeigt Dir der Bookie im Kassenmenü alle Transferwege übersichtlich an. Klicke auf das Logo der Paysafecard.
  2. Gib den Betrag ein und bestätige diesen.
  3. Du wirst auf das Internetportal des Finanzdienstleisters umgeleitet.
  4. Gib nun den 16stelligen Prepaid-Code ein und verifiziere die Zahlung.
  5. Dein Geld steht Dir in Echtzeit auf dem Wettkonto und somit zum Einsatz zur Verfügung.

Sicherlich werden sich nun einige User fragen, wo man die Paysafecard kaufen kann. Die Codes gibt es an zahlreichen Tankstellen, in Zeitungs- und Lottogeschäften sowie bei einigen Lebensmittel Discountern an der Kasse. Du musst lediglich eine Paysafecard verlangen und den Betrag in cash (oder per Kreditkarte) bezahlen. Im Gegenzug erhältst Du den Prepaid-Code, welche Du online wie Bargeld verwenden kannst. Eine Registrierung oder das Zeigen des Ausweises ist nicht vorgeschrieben. Die Paysafecard Abwicklung ist komplett anonym.

Fazit: Für kleine Summen ideal – aber auch Nachteile

Im Vergleich zu anderen Zahlungsmethoden hat die Paysafecard einen wesentlichen Vorteil, welcher genau in der beschriebenen Anonymität zu sehen ist. Anderseits ist die Prepaidmethode komplett sicher, da sie wie Bargeld funktioniert. Hast Du den Code in der Hand, darfst Du online damit bezahlen. Verlegst Du jedoch den ausgedruckten Beleg mit der 16stelligen Nummer, hast Du quasi Deine Brieftasche verloren. Weitere Nachteile bei der Buchmacher-Einzahlung sind die teilweisen Gebühren, der Bonusausschluss bei einigen Onlineanbietern sowie die Abwicklung bei der Auszahlung.

Insgesamt kann jedoch resümiert werden, dass sich die Paysafecard als Zahlungsmodul im Buchmacherwesen durchgesetzt hat. Daran wird sich auch in den kommenden Jahren nichts ändern, da viele Kunden einen sicheren und anonymen Bezahlweg bevorzugen.
Geeignet ist die Paysafecard für die Freizeitspieler, welche mit eher geringen Beträgen bei den Wettanbietern agieren. Die High Roller werden mit den Codes an der Kasse sehr schnell an ihre Grenzen stoßen. Nachteilig hat sich hierbei ausgewirkt, dass die deutschen Gesetzeshüter die Vorschriften in den letzten Jahren doch deutlich verschärft haben.

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Autor Chris Schneider
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