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WM Team 2018 näher betrachtet

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 07.06.2019

Die 32 Teams, die bei der WM 2018 in Russland an den Start dürfen, stehen fest. Gleichzeitig stehen 32 Trainer vor der Frage: wer darf als Spieler mit in das WM 2018 Team? Welchen Spieler nominieren ich, welcher Spieler wackelt und wer muss Zuhause bleiben? Neben den elf Spielern dürfen die Trainer noch jede Menge Ersatzspieler für ihr WM Team 2018 mitnehmen – 23 Spieler darf jeder Coach benennen. Jeder Nationaltrainer hat ein fixes Datum, bis zu dem die Mannschaft bekannt gegeben werden muss. Die FIFA möchte spätestens am 15. Mai 2018 wissen, wer vorläufig eingeplant ist und mit darf. Für welche Akteure sich die jeweiligen Bundestrainer entscheiden, schildern wir in unseren Ratgebern für jedes WM 2018 Team einzeln. Schließlich ist es so, dass einige Trainer die Qual der Wahl haben und manche Positionen mehrfach mit guten Spielern bestücken können.

WM 2018 Team – 32 Mannschaften müssen entscheiden

An der Fußball Weltmeisterschaft in Russland nehmen 2018 32 Mannschaften teil. Die WM 2018 Teams stehen bereits seit November 2017 fest, denn bis dahin wurden sämtliche Play-off Spiele absolviert. Aufgrund ihrer Leistungen konnten sich einige Teams schon früher als WM 2018 Teilnehmer qualifizieren. Wir berichten auf unserer Seite darüber, für welchse WM 2018 Team sich die einzelnen Länder entschieden haben. Außerdem gehen wir auch auf die Team Wettquoten ein. Sie hängen davon ab, wie die Buchmacher die Chance sehen, dass das jeweilige WM Team 2018 eines Landes die Chance hat, auf das Treppchen zu steigen.

Als Gastgeberland stand Russland bereits vor der Qualifikation fest und war somit das erste fixe WM 2018 Team. Vier Tage vor Ende der Qualifikation für Südamerika konnte sich Brasilien bereits am 19. März 2017 für die Weltmeisterschaft qualifizieren. Neben zahlreichen Informationen über die einzelnen Kader berichten wir auch über bestimmte Spieler. Während am 15. Mai 2018 die Frist für die Bekanntgabe der vorläufigen Spieler endet, müssen die Trainer spätestens am 4. Juni 2018 dann ihre endgültigen 23 Spieler bekannt geben.

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WM Team 2018 – die Gruppen Auslosung

Die Auslosung aller Teams fand am 1.12.2017 in Moskau statt. Hierfür wurden alle 32 Mannschaften aufgeteilt in acht Gruppen und vier Töpfe. Somit steht bereits jetzt fest, auf welches WM 2018 Team die einzelnen Mannschaften treffen. Ein Team dieser 32 Mannschaften kann dann Weltmeister werden. Wie die vier Töpfe genau aussehen und mit welchen Kadern der UEFA, CONMEBOL, CAF, CONCACAF und AFC sie unter anderem bestückt sind, schildern wir nachfolgend.

Topf 1:

Frankreich: Frankreich ist als letztes WM Team 2018 in Topf 1 gerutscht. Trotzdem handelt es sich hierbei um eine Mannschaft mit hoher Qualität, schließlich besitzt der Kader sechs Topstürmer und mit Paul Pogba ist auch das Mittelfeld sehr stark aufgestellt.

Deutschland: Die Qualität Deutschlands steht den Franzosen ich nichts nach, dies zeigten viele Duelle in der Vergangenheit. Deutschland ist Titelverteidiger und kann somit durchaus auch das WM 2018 Team sein, das auch in diesem Jahr den Titel holt. Mit Timo Werner ist der Sturm nun sehr temporeich und das Mittelfeld wird von Leon Goretzka und Ilkay Gündogan gestellt.

Russland: Russland ist als Gastgeberland automatisch im ersten Topf gelandet. Trotzdem kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Russen bereits in der Vorrunde ausscheiden. Schließlich gelang es Russland bislang in den vergangenen neun Weltmeisterschaften nur ein einziges Mal, die Gruppenphase zu überstehen.

Topf 2:

Spanien: Spanien gehört zu den top Mannschaften bei der WM 2018. Der Trainer Julen Lopetegui besitzt Weltklassespieler, wie zum Beispiel Andrés Iniesta oder Sergio Ramos.

England: Mit der Offensive Raheem Sterling, Harry Kane, Marcus Rashford und Dele Alli gibt es ein exzellentes WM 2018 Team. Trotzdem konnte es der Mannschaft seit 1966 nicht wieder gelingen, einen WM-Titel zu holen. Der Grund: die Abwehr ist nicht gut genug. Allerdings gibt es mit Tammy Abraham, Joe Gomez und Dominic Solanke drei sehr junge Spieler mit Potenzial, denen eine gute Zukunft prognostiziert wird.

Peru: Hinter diesem Team stehen sportlich gesehen keine Favoriten. Dafür ist die Mannschaft immer wieder einmal für einen Skandal gut, wie zum Beispiel die Dopingsperre von Kapitän Paolo Guerrero. Erst zum fünften Mal ist das Team aus Peru bei einer Weltmeisterschaft dabei, allerdings war dies nur bis 1982 der Fall. Seitdem konnte sich die Mannschaft nicht mehr für eine Weltmeisterschaft qualifizieren. Nur sehr wenige Profis stecken in der Mannschaft, auf die der Trainer Ricardo Gareca zurückgreifen kann.

Topf 3:

Dänemark: Laut dem dänischen Trainer Age Hareide gehört sein Mann der Offensive Christian Eriksen zu den weltweit zehn besten Fußballern. Weitere bekannte Gesichter im Team sind zum Beispiel Yussuf Poulsen, der bei Leipzig spielt oder aber auch der Mann der Defensive Yannick Vestergaard in der Mannschaft Mönchengladbach. Dänemark ist als letztes europäisches Team in die Endrunde eingezogen und zeigte eine gute Qualität und Effizienz in dem Play-offs.

Schweden: Die Schweden haben es geschafft, im Vorfeld die Niederlande und Italien aus der WM zu schmeißen. Dies zeigt, dass die Mannschaft schon eine gewisse Qualität aufweisen muss. Das Team ist in den letzten Jahren immer besser geworden, kein Wunder, so befinden sich einige überdurchschnittliche Spieler im Kader, wie zum Beispiel Emil Forsberg, Andreas Granquist und Victor Lindelöf.

Ägypten: Der einzige Spieler von Rang im ägyptischen Team ist der in Liverpool spielende Mohammed Salah – er war auch hauptverantwortlich dafür, das Ägypten Einzug in die Endrunde gehalten hat. Trotzdem ist absehbar, dass die Ägypter nur eine kurze Rolle bei der WM 2018 einnehmen werden. Mit 45 Jahren ist übrigens der ägyptische Torhüter Essam El-Hatary der älteste Teilnehmer einer Fußballweltmeisterschaft.

Topf 4:

Nigeria: Auf das Achtelfinale hofft vermutlich die Mannschaft aus Nigeria, die mit vielen neuen Talenten an der Weltmeisterschaft in Russland teilnimmt. Einer der größten Hoffnungsträger ist Alex Iwobi, der beim FC Arsenal spielt. Weitere spannende Offensivkräfte sind der Stürmer Kelechi Iheanacho oder Henry Onyekuru, der beim RSC Anderlecht spielt. Die Auswahl wird seit 2016 von dem Deutschen Gernot Rohr trainiert und es geschafft hat, das Team souverän durch die Qualifikation zu führen, denn mit Algerien und Kamerun gab es zwei schwere Gegner.

Marokko: Seit 20 Jahren nimmt Marokko das erste Mal wieder an einer Fußballweltmeisterschaft teil. Besonders die Defensive ist stark aufgestellt, denn enthalten ist zum Beispiel der ehemalige Verteidiger der Bayern Medhi Benatia. Die Offensive ist ebenfalls mit einigen Hoffnungsträgern vertreten, wie zum Beispiel Sofiane Boufal, Hakim Ziyech und Amine Harit, der übrigens bei Schalke spielt. Wie genau das Team aufgestellt wird, ist noch unklar, denn Trainer Hervé Renard hat die zuvor genannten Spieler bisher in der Qualifikation noch nicht zusammen eingesetzt.

Saudi-Arabien: Auf internationalem Niveau kann der Coach von Saudi-Arabien vermutlich nicht lange mitspielen. Trainiert wird die Mannschaft von dem Spanier Juan Antonio Pizzi, der auf keine internationalen Profis zurückgreifen kann. Damit gilt Saudi-Arabien als absoluter Außenseiter und ist mit entsprechenden Quoten versehen.

WM 2018 Fußball-Teams

2018 nehmen an einer Fußball-Weltmeisterschaft insgesamt 32 Teams teil.

Team Wettquoten – Welche Quoten bieten die online Buchmacher?

Wer möchte, kann als Langzeitwette schon lange vor dem tatsächlichen Start der Fußball WM einen Tipp auf sein Lieblings WM Team 2018 abgeben. Anhand der Team Wettquoten ist zu erkennen, wie die Sportwettenanbieter die einzelnen Mannschaft einschätzen: eine niedrige Quote zeigt, dass es sich um einen Favoriten handelt, eine hohe Quote, dass es ein Außenseiter ist, dem keine hohen Chancen auf Sieg eingeräumt werden. Zu den ganz großen Favoriten dieser WM zählt natürlich der amtierende Weltmeister aus Deutschland, aber auch die südamerikanischen Mannschaften Brasilien und Argentinien mit ihren top Fußballern Neymar und Messi erhoffen sich den Titel. Natürlich haben auch andere Kader bei der WM ihre echten Superstars am Start und hoffen daher, nicht nur das Achtelfinale zu erreichen, sondern in das WM Finale 2018 einzuziehen.

Bei den Team Wettquoten stellt sich nicht nur die Frage, welche Mannschaft die beste ist, sondern auch, welcher Spieler im Kader vertreten sein wird. Schließlich darf jeder Coach nur 23 Spieler mit zur WM nehmen. Sobald der WM Kader ganz genau feststeht, ist es auch möglich, entsprechende Tipps abzugeben. Trotzdem kann es immer wieder zu Ausfällen durch Verletzungen oder durch Sperren kommen. Über diese berichten wir auf unseren Seiten genauso, wie über die Team Wettquoten. Deutschland gilt als Top-Favorit, wenn es nach den Quoten der online Buchmacher geht. Dies gilt natürlich auch der ersten Begegnung mit den Südkoreanern, schließlich ist die deutsche Auswahl schon einmal im Jahr 2002 gegen Südkorea angetreten und konnte sich mit einem 1:0 Sieg gegen das Team des Gastgebers den Einzug in das Finale sichern. 1994 endete die Begegnung gegen Südkorea der DFB Auswahl mit einem 3:2. Damals sorgte der Stinkefinger von Stefan Effenberg dazu, dass dieser ausgeschlossen wurde. Doch auch eine Niederlage gab es: im Jahr 2004, als noch Jürgen Klinsmann Trainer war, mussten die Deutschen sich mit einer 1:3 Niederlage in einem Testspiel geschlagen geben. Wer ist nun Favorit, wer scheidet aus? Wir haben auf unseren Seiten die einzelnen WM Teams analysiert und verraten, wie die Chancen stehen.

Fazit: es bleibt spannend

Auch wenn es derzeit noch nicht genau feststeht, welche Spieler bei der WM an den Start dürfen, so stehen doch die 32 Teams fest, die ihre Nationen bei der Fußballweltmeisterschaft 2018 vertreten werden. Wer Favorit ist und wer Außenseiter, zeigt sich in den Wettquoten, die die online Buchmacher veröffentlichen. Mit unseren vielzählig Tipps und den Berichten über die einzelnen WM Mannschaften auf unseren Seiten zeigen wir, wer Potenzial zum Gewinn hat.

Autor Chris Schneider
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