Wettanbieter Vergleich/WM2018/Mannschaften/WM 2018 Tunesien näher betrachtet

WM 2018 Tunesien näher betrachtet

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 12.06.2019

Noch vor zehn Jahren gehörte das WM Team Tunesien 2018 zu den stärksten Fußballmannschaften, die Afrika zu bieten hatte. Doch diesen Status hat die afrikanische Elf in den letzten Jahren stark eingebüßt. Das letzte Mal nahm die Mannschaft im Jahr 2006 an einer WM teil, wo es allerdings nicht gelang, über die Vorrunde hinaus zu kommen. Daher ist es auch umso überraschender, dass es die WM 2018 Tunesien Mannschaft geschafft hat, bei der WM in Russland Einzug zu halten. Hierfür verantwortlich war eine erfolgreiche WM 2018 Qualifikation, die das Team überraschend absolvierte. Nun möchte das WM Team Tunesien 2018 beweisen, dass es mehr kann und zu seiner alten Stärke wieder zurückgefunden hat. Allerdings zeigt ein Blick auf die anderen WM 2018 Teilnehmer, dass die Chance nur sehr klein ist, überhaupt in das Achtelfinale vorzudringen. Denn in der Gruppe G wurde von der FIFA starke Gegner ausgelost, wie zum Beispiel England und Belgien. Den beiden Teams scheinen laut Spielplan eigentlich die ersten Plätze in der Gruppe relativ sicher. Der einzige bezwingbare Gegner wird vermutlich Panama sein. Wir gehen nachfolgend auf die Tunesien Wettquoten ein und berichten, welche Chancen die WM 2018 Tunesien Mannschaft hat, um den das Finale einzuziehen.

WM 2018 Tunesien – die Mannschaft

Ganz klar hat die WM 2018 Tunesien Mannschaft ein großes Nachwuchsproblem, denn das Durchschnittsalter lag in der Qualiphase bei 26,7 Jahren. Zu den beachtenswerten Spielern im tunesischen Kader gehört der beim OGC Nizza spielende und erst 20 Jahre alte Bassem Srarfi, der rechts außen spielt. Beim KAA Gent spielt der ebenfalls noch junge und 22 Jahre alte Dylan Bronn, der bei Nationalelf die Innenverteidigung übernimmt. Sie beide gehörten bereits im letzten Jahr zu den Leistungsträgern und stehen bei europäischen Vereinen auf dem Rasen.

Vermutlich werden die beiden Nachwuchsspieler bei der Endrunde der Weltmeisterschaft nicht zum Einsatz kommen und die Begegnung eher von der Bank aus befolgen. Dafür gibt es viele erfahrene Spieler, die im besten Alter sind und die Säulen der Mannschaft bilden. Allerdings sieht die Zukunft von den Fußballern in Tunesien nicht gerade rosig aus, wenn es keine vernünftigen Nachwuchsspieler gibt.

Unibet
100% bis 150€
6x Bonusbetrag (im Casino: 25-mal; im Live Casino: 40-mal)
Mga-Malta
****
Einlösen
Bethard
% bis 50€
Bis zu 10x Bonus
Mga-Malta
****
Einlösen
William Hill
100% bis 100€
1x Gratiswette
Gibraltar-Finance
****
Einlösen
Interwetten
100% bis 115€
5x Einzahlung
Mga-Malta
****
Einlösen
NetBet
200% bis 100€
8x Bonusbetrag + Einzahlung
Mga-Malta
****
Einlösen
X
Aktueller Bonus von NetBet:
8x Bonusbetrag + Einzahlung
Ihr Bonus-Code:
Das Gutscheinangebot hat sich bereits in einem weiteren Fenster ihres Browsers geöffnet. Sollte dies nicht der Fall sein, lässt sich der Gutschein auch über den folgenden Link abrufen:
Direkt zum Anbieter

Der Weg durch die WM-Qualifikation

In der Qualifikationsrunde war der Nationalcoach Henryk Kasperczak aus Polen dafür verantwortlich, dass das WM Team Tunesien 2018 in die Endrunde einzog. Er selbst war ein bekannter Fußballspieler und wurde zum Beispiel 1974 mit der polnischen Mannschaft Dritter bei der Weltmeisterschaft. Im April 2017 erfolgte dann die Ablösung des Coaches durch den Tunesier Nabil Maaloul. Im Hin und Rückspiel traf die WM 2018 Tunesien Mannschaft zum Beispiel auf Mauretanien, wo sie mit zwei Siegen weiter kamen. Dabei traf dann Tunesien in der Gruppe A auf Guinea, die Demokratische Republik Kongo und Libyen. Daraus entstanden sechs Begegnungen und hier gewann das WM Team Tunesien viermal das Spiel und es gab zweimal ein Unentschieden.

Die endgültige Qualifikation gelang dann der WM 2018 Tunesien Mannschaft als Gruppensieger in der letzten Begegnung mit einem torlosen Unentschieden gegen Libyen. 35 Spieler kamen bei der Qualifikationsrunde zum Einsatz. 15 davon wurden auch bei der Afrikameisterschaft im Jahr 2017 auf dem Rasen eingesetzt. Im Viertelfinale schied Tunesien übrigens bei der Afrikameisterschaft aus. In allen acht Spielen kamen ausschließlich Ali Maâloul und Torkeeper Aymen Mathlouthi zum Einsatz. Youssef Msakni wurde mit drei Toren bester Torschütze.

Die Stars & Trainer der Mannschaft

Die WM 2018 Tunesien Nationalelf wird von Nabil Maaloul seit April 2017 trainiert. Er war schon einmal im Jahr 2013 kurzfristig für die Tunesier verantwortlich, zuvor war er auch einige Jahre lang als Cotrainer in Tunesien tätig. Davor konnte der Coach Erfahrung sammeln als Trainer der Nationalelf von Kuwait. Maaloul setzt auf ein 4-2-3-1 System mit kontrollierter Offensive. Echte Fußballstars gibt es in der WM 2018 Tunesien Mannschaft nicht. Keiner der Spieler ist auf internationaler Ebene tätig.

Kapitän ist Aymen Mathlouthi – er hat noch nie im Ausland gespielt, sondern ausschließlich in Tunesien. Mit 34 Jahren ist er auch der erfahrenste Spieler der Tunesier. Am bekanntesten dürfte noch Wahbi Khazri sein, der in der Ligue 1 spielt. Im offensiven Mittelfeld kommt Khazri zum Einsatz. Die Innenverteidigung wird von Dylan Bronn vorgenommen und der Flügel von den beiden Spielern Naïm Sliti und Bassem Srarfi, die beide in französischen Fußballklubs tätig sind und diese in der höchsten französischen Spielklasse vertreten.

Bisherigen WM-Teilnahmen und Erfolge

Bislang konnte Tunesien an vier WM teilnehmen und alle vier Begegnungen waren keine große Erfolgs Geschichte für das Team. Denn jeweils nach der Vorrunde musste die Tunesien Mannschaft ihre Koffer packen. Zum ersten Mal gelang es 1978 bei der Weltmeisterschaft in Argentinien den Rasen zu betreten. Hier gewannen in der Begegnung gegen Mexiko die Afrikaner das Spiel. Dies ist auch der bislang einzige Sieg der tunesischen Elf bei einer WM.

In den Jahren 1998, 2002 und 2006 war die tunesische Mannschaft dreimal in Folge bei einer Fußballweltmeisterschaft am Start. Doch auch hier schaffte es das Team lediglich einen Punkt in der Vorrunde zu holen und musste so vorzeitig die Heimreise antreten.

Tunesien Fußball-Team

Tunesien nimmt 2018 zum dritten Mal an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil.

WM Team Tunesien 2018 – die Gegner

Die Gruppe wurde am 1. Dezember 2017 ausgelost und hier musste die WM 2018 Tunesien Mannschaft mit dem Lostopf drei auf starke Gegner treffen. Theoretisch war es möglich gegen Topteams antreten zu müssen, was sich ja auch letztendlich bewahrheitet hat. Die möglichen Gegner entstammten den Fußball Verbänden UEFA, CONMEBOL, CAF, CONCACAF und AFC.

Somit trifft die WM 2018 Tunesien Mannschaft in der Gruppe G auf Belgien, England und Panama. Belgien ist für Tunesien keine unbekannte Mannschaft, denn bereits in der Vorrunde der Weltmeisterschaft 2002 trafen die beiden Teams aufeinander. Sie gingen mit einem 1:1 und somit einem Remis auseinander. In weiteren Freundschaftsspielen gab es jeweils einmal einen Sieg und einmal eine Niederlage. Bei der WM 1998 traf Tunesien auf England als Gegner und verlor diese Begegnung mit einem 0:2. Außerdem gab es noch einmal in einem Freundschaftsspiel ein Unentschieden. So wie die beiden Gegner England und Belgien, hat auch Tunesien noch nie zuvor gegen Panama gespielt.

Belgien – der erste WM-Gegner

Belgische Fußball-NationalmannschaftDer erste WM Gegner ist Belgien – das belgische Team gehört zu den Stammmannschaften bei Fußballweltmeisterschaften und spielt in Russland nun bereits zum 14. Mal bei diesem Turnier. Schon bei der ersten Weltmeisterschaft überhaupt, die 1930 in Uruguay stattfand, standen auch belgische Fußballer auf dem WM Rasen. Den größten Erfolg gab es bei der Weltmeisterschaft in Mexiko, die 1986 stattfand. Hier erreichte das Team, das damals von Guy Thys gecoacht wurde, sogar das kleine Finale. Nachdem die Begegnung gegen Frankreich verloren wurde, reichte es nur für den vierten Platz. In der Zeit zwischen 1982 und 2002 gelang es dem Team, bei sämtlichen Weltmeisterschaften in die Vorrunde zu gelangen.

Als 2014 in Brasilien die Weltmeisterschaft stattfand, zählte Belgien zu den Favoriten. Tatsächlich schaffte es Belgien auch in der Vorrunde sämtliche Begegnungen für sich zu entscheiden. Allerdings auch, ohne sich dabei besonders hervor zu tun. Nur knapp wurde die Begegnungen gegen Algerien, Russland und Südkorea gewonnen. Im Achtelfinale erfolgte dann die Schlappe. Zwar gelang es die USA knapp in der Verlängerung zu besiegen, aber mit einem verlorenen Spiel gegen Argentinien musste Belgien dann nach Hause fahren.

Panama – der zweite WM-Gegner

Panamaische Fußball-NationalmannschaftPanama ist ein weiterer Gegner der WM 2018 Tunesien Nationalelf, gegen den die Mannschaft antreten muss. Allerdings ist auch so, dass die Erfolge von den Latinos an einer Hand abgezählt werden können. So gelang es Panama zum Beispiel kein einziges Mal, eine Qualifikation zu überstehen. Damit sind sie auch noch nie in die Endrunde bei einer Fußballweltmeisterschaft gekommen.

Das gleiche gilt auch der Meisterschaft in Nord- und Zentralamerika, denn bislang schaffte es das kleine Land erst sieben Mal überhaupt bis in die Endrunde zu gelangen. In der Zeit zwischen 2005 und 2013 gab es den größten Erfolg mit einem zweiten Platz. Im Jahr 2016 schaffte es Panama, bei der Copa América Centenario zu spielen. Hier schied Panama bereits in der Vorrunde aus, obwohl gegen Chile in der Hinrunde gewonnen wurde, gaben die Niederlagen gegen Bolivien und Argentinien sowie Chile den Ausschlag.

England – der dritte WM-Gegner

Englische Fußball-NationalmannschaftDer dritte Gegner England tritt in Russland zum 15. Mal in seiner Karriere bei einer Fußballweltmeisterschaft an. Das erste Mal gelang der Einstieg in die Endrunde bei einer WM 1950 in Brasilien. 1966, bei der Fußballweltmeisterschaft im eigenen Land, wurde auch der große Erfolg erzielt. Dies ist gleichzeitig auch der bislang einzige WM-Titel, den das Land für sich gewinnen konnte. 1990 und 1994 schafften es die Engländer nicht, in die WM Einzug zu halten.

Zwar erreichte die Nationalmannschaft in Frankreich 1998, in Japan und Südkorea 2002, in Deutschland 2006 und in Südafrika die KO Phase zu erreichen, doch danach erfolgte frühzeitig ein Ausschluss. In Japan und Südkorea und in Deutschland wurde jeweils das Viertelfinale erreicht, bei den anderen Begegnungen das Achtelfinale. Damit blieb England immer deutlich unter seinen eigenen Erwartungen. Noch schlimmer kam es dann 2014 in Brasilien, hier schied England das erste Mal nach 56 Jahren bereits in der Vorrunde einer Weltmeisterschaft aus. Besonders peinlich war das 0:0 gegen Costa Rica.

Tunesien Wettquoten und Chancen

Die Tunesien Wettquoten sehen die tunesische Mannschaft in der Gruppe drei nur auf den dritten Platz. Denn mit Panama ist nur ein einziger Gegner vorhanden, gegen den die Afrikaner Potenzial haben, sich durchzusetzen. Ganz anders sieht es bei den Begegnungen gegen England und Belgien aus, denn beide Teams sind deutlich leistungsstärker.

Schließlich zählen England und Belgien bei den Buchmachern zum erweiterten Favoritenkreis. Um überhaupt eine Chance zu haben, in das Achtelfinale zu gelangen, muss Tunesien wirklich darauf hoffen, dass eines der beiden europäischen Teams schwächelt oder das ein wichtiger Spieler verletzungsbedingt ausfällt. Sollte dies gelingen, dann gibt es hierfür hohe Tunesien Wettquoten, sodass sich eine Wette darauf lohnt.

Fazit: So schätzen wir die Mannschaft ein

Vermutlich wird es Tunesien tatsächlich schaffen, das zweite Mal in seiner Fußballkarriere überhaupt in einer Fußballweltmeisterschaft einen Sieg zu erlangen. Allerdings wird dies vermutlich nur das Gruppenspiel gegen Panama betreffen. Dies bedeutet, dass dieser Sieg vermutlich für den weiteren Verlauf des Turniers vollkommen bedeutungslos ist. Schließlich werden England und Belgien ihr Bestes geben und versuchen die Nordafrikaner aus dem Spiel zu kicken.

Nach unserer Einschätzung werden die Tunesier beide Begegnungen verlieren, was das vorzeitige WM Aus mit sich bringen wird. Dementsprechend sind auch die Tunesien Wettquoten bei den Sportwetten Anbietern errechnet. Nur aufgrund der Tatsache, dass Tunesien eine hohe Kampfkraft besitzt, ist es überhaupt zu verdanken, dass Tunesien Einzug in die Weltmeisterschaft gehalten hat. Fußballerische Glanzleistungen sind aufgrund nicht vorhandener Fähigkeiten eher kaum zu erwarten.

Autor Chris Schneider
oddspe
Hochscrollen