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WM 2018 Marokko näher betrachtet

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 23.10.2019

Das WM Team Marokko 2018 nimmt in Russland das fünfte Mal an der Endrunde einer Fußballweltmeisterschaft teil. Dabei erreichte die Elf bislang nur ein einziges Mal den Einzug in das Achtelfinale, bei allen anderen WMs schied das Team bereits in der Vorrunde aus. Die wenigsten Experten gehen davon aus, dass es nach der Gruppenauslosung die WM 2018 Marokko Mannschaft schaffen wird, wieder darüber hinaus zu kommen. Denn Marokko spielt in einer extrem starken Gruppe mit Spanien, Portugal und dem Iran. Die europäischen Teams werden gemäß den Marokko Wettquoten auf den beiden ersten Plätzen gesehen und werden damit theoretisch den Aufstieg schaffen, während Iran und Marokko das Nachsehen haben werden. Natürlich kann es durchaus sein, dass eine der beiden Mannschaften, die um den dritten Platz kämpft, für eine große Überraschung gut ist. Wir schildern nachfolgend, welche Marokko Wettquoten es bei den Buchmachern gibt, geben Infos zu den gegnerischen WM 2018 Teilnehmer und schildern, welche Aufstellung das WM Team Marokko 2018 vermutlich haben wird.

WM 2018 Marokko – die Mannschaft

Der WM 2018 Marokko Kader wird vom Trainer Herve Renard betreut. Bislang wurde das fixe WM Team Marokko 2018 noch nicht bekannt gegeben. Vermutlich wird das Tor von Munir freigehalten werden. Denn der 29-jährige Torkeeper war bereits bei der afrikanischen CAF Qualifikation der Garant für einen sauberen Kasten. Kapitän und Chef der Abwehr ist Mehdi Benatia, der international bei Juventus Turin Erfahrung sammeln konnte. Neben ihn wird vermutlich Romain Saïss zum Einsatz kommen.

Seinen festen Platz hat auch das Talent Achraf Hakimi sicher. Den Job des linken Außenverteidigers kann auch Hamza Mendyl übernehmen. Für die rechte Abwehrseite steht Fouad Chafik bereit. Sollte mit einem zentralen Mittelfeld gespielt werden, dann haben die besten Chancen Karim El Ahmadi und Moubarak Boussoufa. Im offensiven Mittelfeld könnte Younès Belhanda zum Einsatz kommen. Greift der Trainer auf das 4-2-3-1 System zurück, dann könnte auch Hakim Ziyech auf den Rasen kommen. Rechts außen setzt Marokkos Coach auf Nordin Amrabat. Im Angriff könnten Khalid Boutaïb und Aziz Bouhaddouz beim WM 2018 Marokko Team zum Zuge kommen.

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Der Weg durch die WM-Qualifikation

Zunächst einmal wurde die WM 2018 Qualifikation von dem derzeitigen Trainer Badou Zaki begonnen. Nachdem die dritte Runde erreicht wurde, einigte sich der Verband mit dem Coach und im Februar 2016 wurde sein Nachfolger Hervé Renard verpflichtet. Er schafft es auch die Mannschaft in die dritte Runde zu führen, die als Gruppenphase ausgetragen wurde. In der Gruppe C mussten die Fußballmannschaften der Länder Elfenbeinküste und Mali bezwungen werden. Daraus entstanden sechs Begegnungen, in denen das WM 2018 Marokko Team drei Siege davontrug. Dreimal gab es zudem ein Unentschieden. Als einzige Mannschaft kassierte das WM Team Marokko 2018 kein einziges Gegentor.

Dafür gab es aber auch die wenigsten Siege von allen platzierten Mannschaften aus Afrika. Dadurch, dass die WM 2018 Marokko Mannschaft Gruppensieger wurde, qualifizierte sich am letzten Spieltag für die WM. 40 Spieler kamen insgesamt zum Einsatz und 13 von ihnen bestritten jeweils nur ein einziges Spiel. 17 dieser Fußballer standen auch bei der Afrikameisterschaft 2017 im Kader. Hier schied Marokko im Viertelfinale aus. Der Torkeeper Munir Mohand wurde in sämtlichen acht Begegnungen eingesetzt. Siebenmal schaffte es Medhi Benatia auf den Rasen zu kommen und mit vier Toren war Khalid Boutaïb bester Torschütze.

Die Stars & Trainer der Mannschaft

Gemanagt wird Marokko von dem Nationaltrainer Hervé Renard. Dabei handelt es sich um einen 49 Jahre alten Franzosen, der die Mannschaft Anfang 2016 übernommen hat. Durch den Einzug in die Endrunde wurde das festgelegte Ziel erfüllt. Allerdings war der Einzug auch nicht ganz schwierig, denn es gab nur wenige echte Gegner in der Qualifikation. Renard hat bereits die Nationalmannschaften der Elfenbeinküste, von Angola und von Sambia betreut. Star der WM 2018 Marokko Mannschaft ist der bei Juventus Turin spielende Innenverteidiger Medhi Benatia, der bei Marokko die Rolle des Kapitäns übernimmt.

Er hat übrigens früher schon einmal bei dem FC Bayern München gespielt. Es gibt einige hoffnungsvolle junge Talente, die im Mittelfeld der Marokkaner zu finden sind. Dazu gehört zum Beispiel der bei Ajax Amsterdam spielende Hakim Ziyech, der beim FC Southampton eingesetzte Sofiane Boufal sowie der Schalker Amine Harit. Ebenfalls genannt werden muss der bei Galatasary Istanbul spielende Younès Belhanda.

Bisherigen WM-Teilnahmen und Erfolge

Die WM 2018 Marokko Mannschaft ist nicht zum ersten Mal in der Geschichte bei einer Fußballweltmeisterschaft vertreten. Erstmalig gelang dies in Mexiko 1970. Damals benötigten die Afrikaner allerdings nur einen einzigen Punkt gegen Bulgarien. Die anschließenden Begegnungen gegen Peru und gegen Deutschland wurden verloren. Seine stärkste Weltmeisterschaft spielte die Nationalelf von Marokko ebenfalls in Mexiko, im Jahr 1986.

Dort zog die Mannschaft sogar in das Achtelfinale ein. Hierfür reichten zwei torlose Unentschieden gegen England und Polen. Gegen Portugal gelang Marokko sogar ein Sieg. Allerdings schied dann die Elf schon in der ersten k.o. Runde aus. Verantwortlich dafür war ein Treffer von Lothar Matthäus in dem Spiel gegen Deutschland. In den weiteren Weltmeisterschaften 1994, die in der USA stattfand, sowie in Frankreich 1998, schafften es die Nordafrikaner nicht über die Gruppenphase hinaus.

Marokko Fußball-Team

Marokko nimmt 2018 zum fünften Mal an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil.

WM Team Marokko 2018 – die Gegner

Bei der FIFA Auslosung Anfang Dezember in Russland kam das WM 2018 Marokko Team in Topf vier. Potentielle Gegner können von allen Fußballverbänden stammen, wie zum Beispiel von der UEFA, CONMEBOL, CONCACAF und AFC. Laut Spielplan der Gruppe B trifft die WM 2018 Marokko Mannschaft auf den Europameister Portugal, auf den Weltmeister von 2010 Spanien und auf den Iran. Bislang spielte Marokko einmal gegen Portugal, dies war bei der zweiten Teilnahme an einer Weltmeisterschaft 1986. Hier gelang den Marokkanern ein 3:1 Sieg, mit dem sie dann auch die k.o. Runde erreichten. Weitere Begegnungen gegen Portugal gab es nicht.

Auf die Spanier traf der Marokko Kader zweimal bei Pflichtspielen während der Qualifikation für die Weltmeisterschaft 1962. Beide gingen mit einer Niederlage aus. 1968 gab es in einem Freundschaftsspiel ein Unentschieden. Gegen die spanische B Nationalmannschaft gab es darüber hinaus zwei Niederlagen und einmal ein Remis. Gegen den Iran gab es ein einziges Spiel, das allerdings von der FIFA nicht gewertet wurde. Dabei handelte es sich um ein Turnier, das in Peking stattfand und an dem B-Mannschaften und Vereinsmannschaften teilnahmen. Hier verloren die Afrikaner nach einem Elfmeterschießen.

Portugal – der erste WM-Gegner

Portugiesische Fußball-NationalmannschaftDer erste Gegner der Fußballweltmeisterschaft der Marokkaner ist Portugal. Die portugiesische Nationalelf ging 1966 zum ersten Mal bei einer Fußballweltmeisterschaft an den Start. Schon auf Anhieb schaffte es das Team, sich den dritten Platz zu sichern. Der portugiesische Stürmer Eusebio war damals auch in England ein Torschützenkönig. Bis es Portugal wieder in eine WM schaffte, vergingen zwei Jahrzehnte. Erst 1986 gelang erneut der Einzug, wo das Team allerdings in Mexiko bereits in der Vorrunde ausschied.

Seit dem Jahr 2002 ist Portugal immer in Folge bei sämtlichen Meisterschaften mit dabei gewesen. Allerdings auch mit mehr oder weniger großen Erfolg. So gelang es bei der WM 2002 und 2014 nicht, über die Gruppenphase hinaus zu kommen. 2006 erzielte Portugal nach einer Niederlage gegen Deutschland im kleinen Finale den vierten Platz. 2010 bei der Weltmeisterschaft in Südafrika mussten die Portugiesen im Achtelfinale ihre Koffer packen.

Spanien – der zweite WM-Gegner

Spanische Fußball-NationalmannschaftSpanien ist der zweite Gegner von Marokko. Zum ersten Mal hielt Spanien 1934 in Italien Einzug bei einer Fußballweltmeisterschaft. Seit der WM 1978 sind die Spanier bei jeder Endrunde mit dabei gewesen. Der größte Erfolg kam 2010 bei der WM in Südafrika, wo sich Spanien den bislang einzigen Titel holte. Und das, obwohl die Weltmeisterschaft mit einer Schlappe gegen die Schweiz schlecht begann. Danach folgten Siege gegen Chile und Honduras. Im Finale mussten dann noch Paraguay, Portugal und Deutschland geschlagen werden und das Endspiel wurde dann gegen die Niederlande ausgetragen, wo das Team nach Verlängerung siegte.

2014 in Brasilien war von den Leistungen allerdings nichts mehr zu merken. Die Mannschaft war inzwischen deutlich gealtert und junge Nachwuchstalent fehlten. Direkt im Auftaktmatch erfolgte eine peinliche Niederlage gegen Holland mit 5:1. Das vorzeitige Aus kam dann mit der Niederlage gegen Chile. Auch wenn die darauf folgende Begegnung gegen Australien gewonnen wurde, reichte dies nicht, um weiterzukommen.

Iran – der dritte WM-Gegner

Iranische Fußball-NationalmannschaftIran ist der dritte Gegner und hat sich gegen die starke Asien Auswahl zu Recht den Einzug in die WM in Russland gesichert. In der zweiten Qualifikationsphase schaffte es der Iran dann, das Ticket zu lösen. Die Gruppe D wurde mit dem Gruppensieg abgeschlossen. Hierbei wurde sechsmal Siege eingefahren und zweimal gab es ein Remis. Auch das hervorragende Torverhältnis von 26:3 half dabei.

Auf dem zweiten der Gruppe gab es einen Vorsprung von sechs Punkten. Die dritte Phase konnte der Iran ebenfalls als Anführer seiner Gruppe beenden, hier gab es sechs Siege und vier Remis. Das Torverhältnis war hier 10:2 und zeigt, wie effektiv die Mannschaft spielen kann. Am Ende siegte der Iran mit sieben Punkten Vorsprung vor Südkorea in der Gruppe.

Marokko Wettquoten und Chancen

Marokko trifft in der Gruppe B auf starke Gegner mit Portugal und Spanien. Auch der Iran ist nicht zu unterschätzen, wodurch die Buchmacher mit ihren Marokko Wettquoten kaum eine Chance darauf sehen, dass die Mannschaft es schafft in die KO Phase zu gelangen. Zwar ist der Iran nicht so stark wie die beiden anderen Mannschaften, aber Spanien und auch Portugal haben ein ganz anderes Leistungsniveau und sind nicht nur laut diverser Statistiken besser als die Nordafrikaner. Somit schätzen die Sportwetten Anbieter es so ein, dass Marokko keine realistische Chance auf den Aufstieg hat.

Trotz alledem ist das marokkanische Team nicht schlecht. Sollten sich Portugal und Spanien Schwächen erlauben, so kann Marokko den Spieß durchaus schnell umdrehen. Dazu müssten die Europäer allerdings starke Probleme haben und Marokko selbst dürfte sich in allen drei Begegnungen nicht einen einzigen Schwachpunkt erlauben. Vermutlich wird Marokko daher bereits in der Gruppenphase die Koffer packen müssen, da zwei der drei Gegner zu stark sind.

Fazit: So schätzen wir die Mannschaft ein

Wir schätzen die Chancen von Marokko nicht sehr hoch ein, in das Achtelfinale zu gelangen und bestätigen daher die Marokko Wettquoten. In unserer Prognose sehen wir Spanien und Portugal auf den beiden ersten Plätzen der Gruppe. Hinzu kommt, dass auch fußballerisch die Europäer auf einem deutlich höheren Niveau spielen als die Nordafrikaner.

Somit wird es in der Gruppe um Spanien, Portugal, dem Iran und Marokko ausschließlich darum gehen, wer auf dem dritten Platz landet. Marokko wird mit seiner Abwehr vermutlich aus seiner Hintermannschaft heraus spielen und eine starke Offensive ist nicht zu erwarten. Die Schwachstelle ist der Angriff und Marokko hat derzeit keine hochwertigen Stürmer.

Autor Chris Schneider
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