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WM 2018 Island näher betrachtet

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 10.06.2019

Nachdem Island sich bereits bei der Europameisterschaft 2016 überraschend von seiner besten Seite zeigte, gelang es dem WM Team Island 2018 auch noch Einzug bei der Weltmeisterschaft in Russland zu halten. Die WM 2018 Island Elf traf bei der WM 2018 Qualifikation auf die Ukraine, Kroatien, dem Kosovo und Finnland. Die isländische Elf besitzt viele junge Spieler aus eigenen Reihen, damit macht sich die nachhaltige und ausgezeichnete Jugendarbeit des Fußballverbandes bezahlt. Nun möchte die WM 2018 Island Mannschaft bei der Europameisterschaft einen Meilenstein setzen für Furore sorgen. Sollten die Isländer ihre Leistung beibehalten können, dann hat das Team durchaus Potenzial, um bis in die KO Runden zu gelangen. Allerdings gibt es keine leichten Gegner mit Kroatien, Argentinien und Nigeria. Wir gehen nachfolgend noch näher auf die Island Wettquoten ein und berichten, wir die Mannschaft selbst und die Gegner einschätzen.

WM 2018 Island – die Mannschaft

Kein isländischer Trainer hat das Team dermaßen zu Erfolg geführt, wie der 50-jährige Coach Heimir Hallgrímsson. Er trainiert seit November 2013 die Nationalelf und hat die Fußballmannschaft zu Erfolgen geführt, wie es vor ihm noch kein Nationaltrainer geschafft hat. Im Kader der Isländer befinden sich dank der guten Jugendarbeit gleich eine ganze Reihe an Talenten. Gute Zukunftsaussichten werden dem jungen Hjörtur Hermannsson prognostiziert, der erst 23 Jahre alt ist und universell in der Verteidigung eingesetzt werden kann. Bei seinem Verein Bröndby IF spielt er überwiegend in der Innenverteidigung.

Ein weiterer zukunftsträchtige Spieler ist Diegui von Real Oviedo, der ebenfalls ist 24 Jahre alt ist. Ob diese jungen Spieler mit dem Nachwuchstorwart Rúnar Alex Rúnarsson vom FC Nordsjaelland überhaupt zum Einsatz kommen bei der Weltmeisterschaft 2018, ist allerdings fraglich, da allen die Erfahrung fehlt.

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Der Weg durch die WM-Qualifikation

Das WM Team Island 2018 qualifizierte sich über die UEFA Qualifikation für die Weltmeisterschaft in Russland. In der Gruppe I traf die WM 2018 Island Mannschaft auf die Ukraine, auf Kroatien, Finnland, das Kosovo und die Türkei. Daraus entstanden zehn Spiele, von denen siebenmal das isländische Team mit einem Sieg hervorging. Im ersten Spiel gingen sie mit einem Unentschieden aus der Begegnung und nur zwei Spiele wurden verloren. Mit Kroatien stand Island lange Zeit Kopf an Kopf, doch auch die Türkei oder die Ukrainer hatten bis kurz vor Schluss noch die Chance auf den Sieg der Gruppe bzw. auf den zweiten Platz.

Die Wende kam, als Island gegen die Türkei siegte und Kroatien gegen Finnland einen Punkt verlor. Damit kam die WM 2018 Island Mannschaft auf den ersten Platz in der Gruppe. In der Qualifikation setzte Hallgrímsson 22 verschiedene Spieler ein, 18 davon spielten auch in der Europameisterschaft. Es gab keine weitere Mannschaft unter den WM 2018 Teilnehmer, die mit ähnlich wenigen Spielern auskam. Mit vier Toren waren Gylfi Sigurðsson und mit drei Toren Alfreð Finnbogason die besten Torschützen der WM 2018 Island Mannschaft. Nur 16 Tore erzielte das WM Team Island 2018 insgesamt, dies sind weniger als alle anderen Sieger aus Europa geschossen haben in der Qualifikation.

Die Stars & Trainer der Mannschaft

Coach der WM 2018 Island Mannschaft ist der 50-jährige Heimir Hallgrímsson. Er hat die Mannschaft im November 2013 übernommen, war allerdings schon ein Jahr zuvor als Cotrainer beschäftigt. Echte Stars gibt es im WM Team Island 2018 nicht. Dafür ist die Mannschaft für eine tolle Teamarbeit bekannt. Einige Spieler sind in internationalen Top Fußballklubs aktiv, wie zum Beispiel Gylfi Sigurdsson, der zum Beispiel beim FC Everton in der Premier League spielt. Er spielt im offensiven Mittelfeld. Ebenfalls bekannt dürfte Johann Berg Gudmundsson sein, der rechts außen spielt und ansonsten den Ball beim FC Burnley kickt.

Im Sturm befinden sich Alfred Finnbogason vom FC Augsburg und die gleichnamigen Kjartan vom AC Horsens und Kristján vom IK Start Kristiansand. Bekannt sein dürfte auch Rúrik Gíslason, der in der zweiten Bundesliga beim ersten FC Nürnberg zum Einsatz kommt. Aron Gunnarsson ist Kapitän vom WM 2018 Island Team und spielt normalerweise bei Cardiff City.

Bisherigen WM-Teilnahmen und Erfolge

Island hat noch nie bei einer Fußballweltmeisterschaft gespielt und somit ist die WM Teilnahme in Russland 2018 absolute Premiere. Dass das WM 2018 Island Team für Überraschungen gut ist, zeigte bereits die Teilnahme bei der Europameisterschaft 2016. Denn auch dies war das erste Mal, dass Island an einer EM teilgenommen hat. 2016 in Frankreich traten die Isländer das erste Mal überhaupt auf internationalen Fußballparkett auf.

Und hier wusste das Team absolut zu überraschen, denn wohl niemand hat damit gerechnet, dass es die Mannschaft überhaupt bis in das Viertelfinale schafft. Dies ist deshalb zudem auch noch sehr überraschend, weil Island ein sehr kleines Land ist und somit die Auswahl an Fußballspielern entsprechend gering ist.

Island Fußball-Team

sland nimmt 2018 zum ersten Mal an einer Fußball-Weltmeisterschaft teil.

WM Team Island 2018 – die Gegner

Bei der FIFA Auslosung am 1. Dezember 2017 war Island dem Topf 3 zugeordnet. Dies bedeutet, dass Island auf den Titelverteidiger Deutschland oder aber auch auf Vizeweltmeister Argentinien treffen kann. Die möglichen Gegner stammen aus unterschiedlichen Fußball Verbänden, wie zum Beispiel CONMEBOL, CAF, CONCACAF und AFC.

Im Spielplan der Gruppe D lauten dann auch die Qualifikationsgegner Argentinien, Nigeria und Kroatien. Gegen Kroatien trat das isländische Team schon sechsmal an. Hiervon lagen zwei Begegnungen in der Qualifikation für die WMs 2006, 2014 und 2018. Ein Spiel wurde gewonnen, viermal gab es eine Niederlage und einmal ein Unentschieden. Das letzte Spiel gegen Nigeria liegt weit zurück und fand im Jahr 1981 statt. Hier wurde die Begegnung 1981 mit 3:0 gewonnen. Gegen Argentinien hat Island noch nie gespielt und tritt somit zum ersten Mal gegen diese Mannschaft an.

Argentinien – der erste WM-Gegner

Argentinische Fußball-NationalmannschaftArgentinien gehört, was Fußballweltmeisterschaften betrifft, zu den alten Hasen. Denn bereits 16-mal zog das Team in eine Weltmeisterschaft ein. Die Südamerikaner sind von der Turnierserie einfach nicht wegzudenken. Seit dem Jahr 1978 schaffte es Argentinien bislang jedes Mal, in die Endrunde zu kommen. Außerdem gelang es im selben Jahr bei der WM im eigenen Land sich den Titel zu sichern. Dasselbe gelang acht Jahre später in Mexiko dem Star Fußballer Diego Maradona.

Seit 2002 gibt es nicht mehr so große Titel, so musste Argentinien bei der Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea vorzeitig die Koffer packen und bereits in der Vorrunde war Schluss. 2006 in Deutschland und 2010 in Südafrika reichte es gerade noch, um in das Viertelfinale zu kommen. Besser wurde es dann in Brasilien 2014, wo Argentinien in das Finale kam und sich dem aktuellen Titelverteidiger Deutschland geschlagen geben musste.

Kroatien – der zweite WM-Gegner

Kroatische Fußball-NationalmannschaftKroatien nahm 1998 in Frankreich das erste Mal an einer Weltmeisterschaft teil. Die Mannschaft überraschte mit ihrer hervorragenden Spielweise und sorgte für Schlagzeilen. Deutschland musste zum Beispiel in einem denkwürdigen 3:0 Dank der Kroaten nach dem Viertelfinale raus. Im kleinen Finale schafften es die Kroaten, den dritten Platz zu erzielen, das ist gleichzeitig bislang der höchste Erfolg in der Fußball Geschichte des Landes.

Danach nahm Kroatien noch an drei weiteren Weltmeisterschafts Turnieren teil: 2002, 2006 und 2014. In Japan und Südkorea, Deutschland und in Brasilien waren sie dann nicht mehr so erfolgreich wie die Jahre zuvor, denn bei allen drei Turnieren war bereits Schluss nach der Vorrunde.

Nigeria – der dritte WM-Gegner

Nigerianische Fußball-NationalmannschaftNigeria steht in Russland zum fünften Mal bei einer Fußballweltmeisterschaft in der Endrunde. Zum ersten Mal gelang es in den USA 1994. Damals schaffte es Nigeria sogar zum Gruppenersten, wo es punktgleich mit Bulgarien und Argentinien war. Bei ihrer Premiere schaffte es die Elf sogar bis in das Achtelfinale zu kommen, wo die Afrikaner erst in der Verlängerung gegen Italien ausschieden.

Ähnlich erfolgreich lief dann auch 1998 die WM in Frankreich ab, hier schaffte es Nigeria sich gegen Spanien und Bulgarien durchzusetzen und auch wieder Erster der Gruppe zu werden. Erst im Achtelfinale musste das Team nach Hause reisen, als es gegen Dänemark verlor. 2002 und 2010 musste Nigeria direkt nach der Vorrunde wieder die Koffer packen und 2014 in Brasilien langte es erneut für das Achtelfinale.

Island Wettquoten und Chancen

Obwohl Island 2016 zum Publikumsliebling wurde und auch in der Qualifikationsphase in Russland sehr gute Leistungen zeigte, ist die Chance, dass der Titel geworden wird, sehr gering, wie sich auch an den Island Wettquoten zeigt. Es wird für die Mannschaft rund um Heimir Hallgrímsson schon schwierig genug werden, die KO Phase zu überstehen, denn mit den Gegnern Kroatien, Argentinien und Nigeria gibt es starke Mannschaften.

Dennoch ist es den Isländer durchaus zuzutrauen, dass die KO Phase gemeistert wird, nämlich dann, wenn die Spieler ähnlich euphorisch spielen wie 2016 bei der Europameisterschaft. Schwierig wird es sein, Argentinien zu schlagen, allerdings zeigten die Argentinier in den letzten Begegnungen keine gute Form. Wir empfehlen daher die Island Wettquoten im Auge zu behalten.

Fazit: So schätzen wir die Mannschaft ein

Das Losglück hat es mit Island nicht gut gemeint, dies spiegeln die Island Wettquoten wider. Denn sie müssen gegen die stärkste Vorrundengruppe antreten. Direkt zum Anfang muss die Begegnung gegen den zweifachen Weltmeister Argentinien bestanden werden. Danach warten die starken Nigerianer auf die Nordeuropäer und auch Kroatien ist ein starker Gegner.

Andernfalls haben sich die Isländer ein hohes Ziel gesteckt und möchten unbedingt weiter für Begeisterung sorgen. Daher ist Island unserer Meinung nach durchaus gut, um ins Achtelfinale einzuziehen. Obwohl Island Außenseiter ist, ist die Chance dennoch da, dieses Ziel zu meistern. Vermutlich wird aber nicht mehr drin sein als der dritte Platz in der Gruppe.

Autor Chris Schneider
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