Wettanbieter mit Handy einzahlen – im Vergleich

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 26.06.2021

Das Sportwetten hat sich in den letzten Jahren ein wenig vom heimischen Computer hin zum mobilen Tippen via Smartphone und Tablet entwickelt. Doch ist das Wettanbieter mit Handy einzahlen möglich? Lässt sich das eigene Wettkonto im Bedarfsfall mit wenigen Bildschirmberührungen aufladen? Gibt’s vielleicht sogar einen Wettanbieter mit Handy einzahlen Bonus? Diesen Fragen sind wir im folgenden Ratgeber nachgegangen.

Fakt ist, wer beim Wettanbieter mit Handy einzahlen möchte, kann dies tun. Grundsätzlich muss hierbei jedoch zwischen verschiedenen Bereichen unterschieden werden. Einerseits bieten viele Finanzdienstleister ihre Transferwege mittlerweile auch mobil an. Selbst das Onlinebanking kann via App genutzt werden. Eine klassische Sportwetten Bezahlung, welche sich schlussendlich auf der Telefonrechnung wieder findet, gibt’s in Deutschland jedoch nicht. Echtes Sportwetten mit Handy einzahlen ist nur in Österreich möglich – via Paybox.

Die besten Wettanbieter mit Handy Einzahlung

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Anbieter Checkliste – Sportwetten mit Handy bezahlen: darauf musst Du achten

anbieterbewertung_ChecklisteDie Einzahlungsmethoden sind ohne Frage in wichtiges Auswahlkriterium, bei der Entscheidung Für oder Gegen einen Buchmacher. Es gibt nach unserer Auffassung aber wichtigere Dinge, auf welche Du achten solltest, siehe unsere folgende Checkliste:

  1. Wettangebot: Das Portfolio an Wettmöglichkeiten sollte umfang- und abwechslungsreich sein. Die reine Konzentration auf den Mainstream ist nicht ausreichend. Die Rahmendisziplinen dürfen nicht vernachlässigt werden.
  2. Livewetten: Die gleichen Aussagen können auf die Livewetten übertragen werden, wobei zudem die schnellen Quotenanpassungen wichtig sind. Bei den Live-Tipps geht’s teilweise um Bruchteile von Sekunden – gerade beim Tennis.
  3. Wettquoten: Ein Blick in den Quoten Vergleich sollte für jeden Sportwetter vor der Tippabgabe ein Muss sein. Nur wer bei Onlineanbietern setzt, welche mit einem hohen und stabilen mathematischen Auszahlungsansatz arbeiten, hat die Chance langfristige Gewinne einzufahren.
  4. Wettsteuer: Die fünfprozentige, deutsche Sportwetten-Steuer beeinflusst das Quotenniveau direkt. Zu beachten ist jedoch, dass die steuerfreien Bookies nicht grundsätzlich lukrativer sind.
  5. Seriosität: Die aktuellen Buchmacherszene im Internet steht rechtlich zwar auf sehr sicheren Füßen. Die Seriosität der Anbieter sollte vor der Registrierung trotzdem gecheckt werden.
  6. Homepage: Ein gewisses Wohlempfinden ist für die Sportwetten ebenfalls wichtig. Wer sich durch die Wettportal quälen muss, um die Events und die Wettquoten zu finden, wird sehr schnell die Lust an seinem Hobby verlieren.
  7. Mobile App: Die mobile Sportwetten App ist nicht nur für Handy-Einzahlung wichtig. An erster Stelle steht natürlich das Tippen selbst. Die besten Buchmacher im Internet arbeiten hast ausnahmslos mit optimierten Webseitenversionen ohne Download für iOS, Android. Blackberry und Windows Phone.
  8. Kundensupport: Fragen und Probleme kann es in jedem Geschäft geben – so auch bei den Sportwettenanbietern. Ist dies der Fall wird ein fachkompetenter, freundlicher und deutschsprachiger Support benötigt, welcher an der Seite der User steht. Im besten Fall sind die Servicemitarbeiter auf allen Wegen gebührenfrei erreichbar.
  9. Minimale Einsätze: Ein guter Buchmacher zeichnet sich aus, indem er die Freizeitspieler mitnimmt. Einsätze sollten bereits mit wenigen Cent möglich sein.
  10. Maximale Limits: Auf der anderen Seite sind natürlich auch die Maximalsummen wichtig. Für die High Roller wird das Wetten meist erst im vier- oder fünfstelligen Bereich interessant.

Zielgruppe – Die Sportwetter in Österreich

Wer beim Wettanbieter mit Handy einzahlen möchte, muss Österreicher sein – respektive einen österreichischen Mobilfunkanschluss besitzen. Alle Netzbetreiber in unserem Nachbarland arbeiten mit der Paybox zusammen. Des Weiteren sind ein Bankkonto im Alpenländle sowie eine Wohnsitzanmeldung vorgeschrieben. Nach unseren Wettanbieter Erfahrungen sind über das Zahlungsmodul Deposits bis zu maximal 1.000 Euro möglich. Die Handhabung an der Buchmacherkasse ist denkbar einfach. Nachdem der Zahlungsvorgang gestartet wurde, erhält der Kunde eine Sms oder einen automatischen Anruf, in welchem ein Code übermittelt wird. Mit diesem wird die Wettanbieter Einzahlung bestätigt. Der Betrag ist später auf der Telefonrechnung zu finden. Zu beachten ist, dass die Auszahlung der Gewinne nicht auf dem gleichen Weg erfolgen kann. Wer via Paybox einzahlt, muss die Abhebung auf dem herkömmlichen Bankweg beantragen.

Nicht verschweigen möchten wir an dieser Stelle, dass vor allem die e-Wallet Anbieter mittlerweile ebenfalls mobile Zahlungsmodule anbieten. Kunden, welche beispielsweise bei Skrill by Moneybookers ein Konto besitzen, können via Smartphone oder Tablet Skrill 1-Tap zum Bezahlen nutzen. Nach unseren Erfahrungen lassen sich fast alle bekannten Transferwege mittlerweile von unterwegs aus steuern. Um eine echte Handyeinzahlung im wörtliche Sinne handelt es sich dabei aber nicht.

Marktüberblick und –ausblick: Deutschland – technische Wüste

Es ist sicherlich für viele einheimische Sportwetter eine kleine Überraschung. Einerseits rühmt sich Deutschland gerne aufgrund seiner technischen Fortschrittlichkeit, anderseits geht im mobilen Bezahlsektor gar nichts. Die Bundesrepublik ist in diesem Bereich fraglos eine Service-Wüste. Nach unseren Informationen plant die Paybox aktuell auch keine Expansion in Richtung „Old Germany“. Noch vor nicht allzu langer Zeit war ein Service-Ausbau hierzulande angedacht. Vor einigen Jahren hat T-Mobile versucht, sich mit einem ähnlichen System zu etablieren. Der Bezahlweg wurde aber von den Kunden nicht angenommen. (Bwin hatte damals die Einzahlungsmethode unterstützt).

Wie weit Deutschland hinter den technisch fortschrittlichen Ländern zurücksteht, zeigt ein kleiner „absurder“ Vergleich. In Kenia – wahrlich keine Weltmacht – werden fast alle Zahlungen im täglichen Leben via Handy abgewickelt. Selbst die Unternehmen im afrikanischen Staat zahlen die Löhne großteils via Telefon aus.

Wie wird sich der Markt des mobilen Bezahlens entwickeln? Diese Frage lässt sich aktuell kaum seriös beantworten. Mittlerweile gibt’s in Deutschland zwar einige Discounter, bei welchen die Einkäufe via Handy bezahlt werden dürfen, doch wirklich angenommen werden diesen Methoden nicht. Wir glauben in unserer Prognose, dass sich an der aktuellen Situation wenig ändern wird. Wer beim Wettanbieter mit Handy einzahlen will, wird in absehbarer Zeit kein passendes Angebot vorfinden. Es nicht anzunehmen, dass die Buchmacher in Deutschland auf den mobilen Zug aufspringen. Warum auch – die Transferwege werden von den Kunden nicht angenommen.

Verbrauchertipps – Die alternativen Zahlungsmittel in Deutschland

Im folgenden Abschnitt wollen wir Euch in den Verbraucher-Tipps einige alternative Zahlungsmittel vorstellen, welche sich für die Buchmachereinzahlung in Deutschland sehr gut eignen. Alle Methoden können auch mobil via Smartphone und Tablet genutzt werden, sprich es handelt sich dann im übertragenen Sinn doch noch um eine Handy-Einzahlung.

  • Paysafecard:
    Die Paysafecard ist die bekannteste Prepaidmethode am Markt. Der Zahlungsweg ist vornehmlich für Freizeitspieler geeignet, welche mit eher kleinen Summen arbeiten. Die Codes der Paysafecard können beispielsweise an den Tankstellen erworben werden. Sie können im Anschluss wie Bargeld im Internet verwendet werden. Zu beachten ist, dass einige Buchmacher die Paysafecard Deposits mit Gebühren belegen. Eine Auszahlung auf dem gleichen Weg ist nicht möglich. (Hier geht’s zu den Wettanbietern mit Paysafecard im Vergleich)payment-paysafecard
  • PayPal: PayPal ist das wohl wichtigste e-Wallet am Markt und dies unter verschiedenen Gesichtspunkten. In Deutschland ist der Finanzanbieter mit über 15 Millionen Kunden äußerst beliebt. Seinen besonderen Name hat sich die e-Geldbörse mit dem Online Käuferschutz erarbeitet, welcher aber logischerweise nicht auf die Wettanbieter Einzahlungen übertragbar ist. Wer seinen Depositbetrag verzockt hat, kann diesem im Anschluss nicht mehr reklamieren. PayPal hat sich lange Jahre vom Onlineglücksspiel ferngehalten. Erst im Zuge der europäischen Marktliberalisierung geht der amerikanische Finanzkonzern, welcher viele Jahre zur Ebay Group gehörte, neue Partnerschaften ein. Dabei wählt PayPal die Kooperationen sehr sorgfältig aus. Nur die sichersten Onlinebuchmacher können sich mit dem e-Wallet im Transferportfolio schmücken. PayPal gilt daher als zusätzliches Sicherheitskennzeichen. (Hier geht’s zu den Wettanbietern mit PayPal im Vergleich)PayPal
  • Sofortüberweisung.de: Die normalen Bankeinzahlungen werden natürlich nicht sofort auf dem Wettkonto gutgeschrieben. Wer den klassischen Einzahlungsweg wählt, muss sich zwei bis drei Werktage gedulden. Mit der Direktbuchungssystem der Sofortüberweisung.de kann jedoch Abhilfe geschaffen werden. Die Sofort GmbH schaltet sich quasi als Garantiegeber zwischen Kunde und Buchmacher. Hierzu muss die PIN und eine TAN an den Finanzdienstleister übermittelt werden. Ein Sicherheitsrisiko ist an dieser Stelle aber nicht zu sehen, da die Sofort GmbH sich in den letzten Jahren als sehr seriös erwiesen hat. Beim Mitbewerber von GiroPay agiert der User übrigens selbst im eigenen Onlinebanking Menü. GiroPay funktioniert jedoch nur, sofern der Kunde sein Hausbankkonto bei der Sparkasse, bei einer Volks- oder Raiffeisenbank oder bei der Postbank führt.

Weitere empfehlenswerte Alternativen zur Paybox sind die e-Wallets Skrill by Moneybookers und Neteller.

Sportwetten mit Handy bezahlen Fazit: Paybox in Österreich Gang und Gebe

Für die Österreicher gehört es zur Tagesordnung, dass die Rechnungen via Handy – respektive mit der Paybox – bezahlt werden. Die deutsche Mentalität scheint an dieser Stelle aber noch nicht ausreichend fortgeschritten. Selbst bei der eigentlich jungen und modernen Kundschaft ist die Handybezahlung einfach Out. Selbst wenn die Wettanbieter im Internet die Handy-Einzahlungen ermöglichen wollten, es fehlt am passenden Finanzdienstleister für die Abwicklungen. Wir glauben in der Prognose nicht, dass es in naher Zukunft zu positiven Veränderungen kommt.

Natürlich soll im Fazit nicht unerwähnt bleiben, dass mittlerweile viele, herkömmliche Bezahlwege mobil gesteuert werden können. Praktische Einzahlungen mit dem Smartphone oder Tablet sind auch in Deutschland möglich. Belastet wird in diesem Fall dann aber immer das Zahlungsmodul – beispielsweise das PayPal Konto oder die Kreditkarte – und nicht die Telefonrechnung.

Für Österreich glauben wir, dass die Paybox nichts von ihrer Vormachtstellung abgeben muss. Der mobile Finanzdienstleister gehört in unserem Nachbarland zu den Institutionen – und dies nicht nur aufgrund der der Zusammenarbeit mit dem Buchmachern.

Tipps für Sportwetten Zahlungen

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