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Bet-at-Home Konto sperren – Sinnvoll bei Spielsucht

bet-at-home Konto sperrenBet-at-Home hat sich in den letzten Jahren zu den wichtigsten Buchmachern im Internet entwickelt. Der deutsch-österreichische Anbieter erfreut sich vor allem hierzulande größter Beliebtheit, wie bereits über vier Millionen Kunden nachdrücklich untermauern. Zu den Spezialgebieten von Bet-at-Home gehören untern anderem die sehr guten Eishockey Sportwetten sowie natürlich die umfangreichen Bundesliga Sportwetten.

Im praktischen Wettablauf sind die Kunden aber auch beim renommierten Onlineanbieter nicht komplett vor Schwierigkeiten gefeit. Wir wollen Dir im Ratgeber zeigen, wie Du Dein Bet-at-Home Konto sperren kannst und wann dies sinnvoll erscheint? Gleichzeitig erläutern wir Dir, wann der seriöse Wettanbieter Deinen Account schließt.

Die Fakten zum Bet-at-Home Konto sperren

  • Klare Regeln in den AGBs
  • Kontosperre bei Spielsuchtgefährdung
  • Buchmacher sperrt in der Praxis selten

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Bet-at-Home Konto Sperre – die AGBs

Die wichtigsten Details zum Bet-at-Home Konto sperren sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Buchmachers geregelt. Wir haben Dir die drei wichtigsten Punkte herausgearbeitet.

Zitat 1: „Bei Kontoeröffnung sowie bei Transaktionen wird ein „Know Your Client"-Verfahren ausgeführt. Im Rahmen dieses Verfahrens können Ausweisdokumente sowie zusätzliche Informationen und Dokumente, insbesondere Adressnachweise, Vermögens- und Gehaltsinformationen sowie sonstige Auskünfte vom Kunden eingeholt werden. Im Falle der Unmöglichkeit der Durchführung des „Know Your Client"-Verfahrens aufgrund mangelnder Kooperations- oder Auskunftsbereitschaft des Kunden oder unzureichender Dokumentenübermittlung behält sich Bet-at-Home das Recht einer umgehenden Kontosperrung oder -schließung vor.“

Wichtig ist nach unseren Wettanbieter Erfahrungen, dass Du zumindest einen Lichtbildausweis und eine neuere Adressebestätigung einreichst. Gehalts- und Vermögensinformationen werden nur angefordert, sofern bereits irgendetwas im Argen liegt.

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Zitat 2: „Bei der Registrierung sichert der Kunde zu, aktuell kein offenes oder gesperrtes Konto bei Bet-at-Home zu führen noch gegenwärtig ein deaktiviertes Konto durch Selbstsperre zu haben.“

Solltest Du beim Buchmacher schon einmal negativ aufgefallen sein, kann der Wettanbieter sofort das neue Bet-at-Home Konto sperren.

Zitat 3: „Der Kunde, als alleiniger und ausschließlicher Inhaber des Wettkontos, bleibt verantwortlich, die Geheimhaltung seiner Wettkontodetails sicherzustellen und muss Dritten die Benützung seines Kontos verbieten. Sollte der Kunde Dritten gestatten, sein Wettkonto zu benutzen, so behält sich Bet-at-Home nach alleinigem Ermessen das Recht zur sofortigen Sperre oder Schließung des Kontos vor.“

Wichtig ist nach unseren Bet-at-Home Erfahrungen, dass Du Deine Spielerdaten immer unter Verschluss hältst. Du hast die alleinige Verantwortung für Dein Konto und haftest für alle Verluste.

Was tun wenn das Spielerkonto gesperrt ist?

Natürlich kann der Onlinewettanbieter das Bet-at-Home Konto sperren, sofern der User im Verdacht von Betrugshandlungen oder gar von Wettmanipulationen steht. Solltest Du von diesem Vorwurf betroffen sein, bleibe im ersten Moment ruhig. Setze Dich freundlich mit dem Kundensupport in Verbindung und bitte um eine Erklärung weshalb Dein Bet-at-Home Konto gesperrt ist.

Grundsätzlich solltest Du gegen die Schließung vorgehen, sofern Du noch ein größeres Guthaben auf Deinem Wettkonto hast. Ist dies nicht der Fall, empfehlen wir den Ausstieg, auch wenn der Vorwurf nicht der Wahrheit entsprochen hat. Das Vertrauensverhältnis zum Buchmacher dürfte zerstört sein. Du findest in unserem Wettanbieter Vergleich zahlreiche weitere seriöse Portale, bei welchen sich eine Anmeldung lohnt.

Bet-at-Home Konto sperren bei Spielsuchtgefahr

Du kannst Dein Bet-at-Home Konto sperren, sofern Du selbst der Meinung bist, dass Dein Spielverhalten kritische Züge angenommen hat. Der Buchmacher stellt Dir hierfür mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Die Sperrungsvarianten reichen von 24 Stunden bis hin zu mehreren Monaten. Wir empfehlen Dir, diese Ausstiegschance immer im Hinterkopf zu haben. Das Sportwetten sollte immer als reines Freizeitvergnügen gelten. Unterschätze den Suchtfaktor nicht.

Spielsucht

Die Gefahr der Spielsucht ist nicht zu unterschätzen

Du kannst selbst in Spielerlounge das Bet-at-Home Konto sperren. Bist Du Dir bezüglich der Vorgehensweise nicht sicher, so kontaktiere den Kundensupport. Die Mitarbeiter von Bet-at-Home sind speziell hinsichtlich der Spielsuchtproblematik geschult. Ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen, kannst Du den Bet-at-Home Account löschen – und zwar auf Lebenszeit.

Die Kontosperrung beim Bonusmissbrauch

Zum Bet-at-Home Konto sperren kann es darüber hinaus kommen, sofern Du versuchst doppelt die Willkommensprämie einzustreichen. Im Sportwetten Neukundenbonus Vergleich landet der Anbieter auf einem mittleren Platz. Los geht’s beim Bookie mit einem 50%igen Bet-at-Home Bonus von bis zu 100 Euro.

Bet-at-Home Einzahlungsbonus

Eine vorgeschriebene Mindesteinzahlung gibt’s nach unseren Erfahrungen nicht. Wer die höchste Prämie einstreichen möchte, muss einen eigenen Deposit von 200 Euro vornehmen. An der Kasse gibt’s keinerlei ausgeschlossene Transfermethoden. Du kannst beispielsweise bei Bet-at-Home PayPal zum Einzahlen nutzen. Die Aktivierung vom Wettbonus erfolgt mit dem Bet-at-Home Gutscheincode „FIRST“.

Die Auszahlungsreife ist nach einem viermaligen Umsatz des Startkapitals bei einer Mindestquote von 1,7 erreicht. Die Rollover Vorgaben müssen innerhalb von 90 Tagen abgearbeitet sein.

Fazit: Bet-at-Home Konto sperren – in der Praxis selten

Bet-at-Home wird Dein Konto nur in Ausnahmefällen sperren. Im normalen Wettbetrieb greift der Anbieter nach unseren Erfahrungen nie zu diesem Mittel, es sei denn Deinerseits liegt ein grobes Fehlverhalten vor. Empfehlenswert ist das selbständige Bet-at-Home Konto sperren wenn echte Suchtgefahr besteht.

Hier nochmals die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

  1. Temporärer Ausstieg jederzeit möglich
  2. Sperrung bei doppelter Kontoführung oder Bonusmissbrauch
  3. Klare Regeln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen

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Autor Chris Schneider
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